Unsere Leistungen

Training der tiefliegenden Muskulatur.
Für nachhaltige Stärkung und Schmerzfreiheit.

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Rückenschmerzen effektiv behandeln

Wir wissen heute, dass chronische Rückenschmerzen in fast allen Fällen eine Folge der zu schwach ausgebildeten tiefliegenden autochthonen Rückenmuskulatur sind. Diese Muskeln sind primär für die aufrechte Haltung und Stabilität der Wirbelsäule verantwortlich und können willentlich nicht angespannt werden. Sie sind beim Menschen angeboren und grundsätzlich bedarf es für diese Muskulatur kein Training. Doch durch die zunehmend sitzenden Tätigkeiten, die mangelnde Bewegung in unserem Alltag oder durch eine schmerzbedingte Schonhaltung baut sich die tiefliegende Rückenmuskulatur, die die einzelnen Wirbelsegmente verbindet und stabilisiert,  schrittweise ab.

Rückenschmerzen effektiv behandeln

Wir wissen heute, dass chronische Rückenschmerzen in fast allen Fällen eine Folge der zu schwach ausgebildeten tiefliegenden autochthonen Rückenmuskulatur sind. Diese Muskeln sind primär für die aufrechte Haltung und Stabilität der Wirbelsäule verantwortlich und können willentlich nicht angespannt werden. Sie sind beim Menschen angeboren und grundsätzlich bedarf es für diese Muskulatur kein Training. Doch durch die zunehmend sitzenden Tätigkeiten, die mangelnde Bewegung in unserem Alltag oder durch eine schmerzbedingte Schonhaltung baut sich die tiefliegende Rückenmuskulatur, die die einzelnen Wirbelsegmente verbindet und stabilisiert,  schrittweise ab.

Wir haben diese Lösung für Sie

Nach über 450.000 Trainingseinheiten und über 18.000 Wirbelsäulenpatienten wissen wir, dass die zu schwach ausgebildete autochthone Rückenmuskulatur in den meisten Fällen die Ursache für das Entstehen von Wirbelsäulenschmerzen ist.

Die Medizinische Trainingstherapie nach dem POWERSPINE Konzept gilt als die derzeit effektivste Behandlungsmethode wiederkehrender Rücken-und Nackenschmerzen wie auch weiterer medizinischer Probleme. Bislang gelang es nur unwesentlich, die äußerst wichtige tiefe Rückenmuskulatur zu kräftigen. Diese autochthonen Rückenmuskeln entlang der Hinterseite der Wirbelsäule stellen unsere Stabilität im täglichen Leben bei allen Bewegungen dar.

Der Erfolg des POWERSPINE Konzeptes ist wissenschaftlich mittlerweile hervorragend belegt. Bei inzwischen 18.000 behandelten Patienten beträgt die Erfolgsquote 80 – 90 %.
Viele Tausend Bandscheibenoperationen werden infolge der POWERSPINE Behandlung in Deutschland inzwischen vermieden.

Wissenschaftliche Grundlagen

Ein Schwerpunkt bei der Erforschung bezüglich chronischer Rückenschmerzen lag seit einigen Jahren bei der Untersuchung der autochthonen Rückenmuskeln – diesen 180 kleinen Muskeln entlang der Wirbelsäule, die verantwortlich für die Stabilität unseres Rückens sind und die dem Willen nicht unterliegen, demnach auch nicht willentlich angesteuert werden können, um sie zu trainieren. Bewegen wir uns oder machen Sport, so werden diese Muskeln ständig aktiviert und bleiben stabil.

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Degenerieren aber diese Muskeln, da sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr richtig aktiviert werden können, so kommt es zu einer Instabilität in diesem Wirbelsäulenabschnitt, v.a. der HWS und LWS, mit all den negativen Folgen wie Mikrobewegungen mit Scherkräften in den Wirbelgelenken und dadurch Arthrose, Einengung der Nervenaustrittspunkte mit Schmerzen und Sensibilitätsstörungen, vermehrte Bandscheibenvorfälle, etc.

In die Hohlräume der degenerierten Muskeln lagert sich dann Fettgewebe ein, so dass die Diagnose im MRT leicht gestellt werden kann (siehe MRT Beispielbilder).

Wodurch entsteht diese Degeneration = Atrophie der autochthonen Rückenmuskeln?

Diverse Ursachen  können zu dieser Atrophie führen. Um nur einige zu nennen:

  • Mangelnde Bewegung mit primär sitzender beruflicher Tätigkeit
  • Wirbelbrüche und Bandscheibenvorfälle
  • Über Jahre ungleich lange Beine, sei es anatomisch oder funktionell, was zu einer Fehlbelastung von Gelenken und Muskeln führt
  • Schleudertraumata vor allem der Halswirbelsäule
Schleudertraumata und Craniomandibuläre Dysfunktion

Speziell Schleudertraumata spielen für die Atrophie der autochthonen Rückenmuskeln v.a. in der HWS eine große Rolle, da sie eine Vielzahl von Symptomen auslösen können, da wichtige Nerven in diesem Bereich irritiert oder geschädigt werden können (siehe Tabelle).

Was nur wenige wissen ist die Tatsache, dass genau diese ganzen Symptome inklusive der Atrophie der autochthonen Rückenmuskeln auch bei Patienten mit einer CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) auftreten. (Informationen unter www.cmd-integrativ.de)

Wenn also eine derartige Okklusionsstörung (Craniomandibuläre Dysfunktion) vorliegt, so muss neben der Trainingstherapie mit den Powerspine Geräten, um die Atrophie zu beseitigen, auch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Osteopathen, Orthopäden und (Zahn-) Ärzten aller Fachrichtungen erfolgen.

So einfach funktioniert’s

1. Persönliches Gespräch

2. Manuelle Behandlung + individuelles PowerSpine Training

3. Regelmäßige Kontrolle

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